die Burgritter - News
12.02.2012 21:49
Einen gebrauchten Tag erwischte der SSV Nümbrecht in Rheinbach. Nach der deutlichen Hinspielniederlage kassierte die Mannschaft von Trainer Alex Orlov auch im Rückspiel eine richtige „Rutsche“. Katastrophal war die Deckungsleistung in der ersten Hälfte, bereits nach wenigen Minuten zog Orlov die grüne Karte, weil seine Akteure beim zwischenzeitlichen 7:2 jegliche Absprachen vergessen hatten. Doch auch in der Folgezeit trat keine Besserung ein, Hilflosigkeit war Trumpf. Die Rheinbacher Angreifer feuerten aus allen Lagen und setzten sich geschickt durch, so dass schon zur Pause die Partie praktisch entschieden war.
Unkonzentriert ging es auch nach der Halbzeit weiter, so dass sich beim 30:19 (40.) ein Desaster anbahnte. 34:23 stand es nach 50 Minuten, ehe der SSV sich nochmals aufbäumte und das Ergebnis beim 35:28 zunächst erträglicher gestaltete. Doch es war nur ein Strohfeuer, denn am Ende dominierte wieder Rheinbach und setzte mit dem 40. Treffer den Schlusspunkt eines Spiels, das man in Nümbrecht als eines „zum Vergessen“ bezeichnen wird. „Wir schaffen es einfach nicht, konstant unser Leistungspotential in mehreren Spielen hintereinander auf die Platte zu bekommen“, war SSV-Chef Jörg Weber enttäuscht.
Nümbrecht: Tim Hartmann (8), Kevin Schieferdecker (6), Stefan Ufer (4/2), Mario Jatzke (3), Mario Weißner, Nico Keyser (je 2), Markus Bitzer, Christof Bitzer, Harald Roth (je 1)
HSG Rheinbach-Wormersdorf – Burgritter 40:28 (23:15)
Einen gebrauchten Tag erwischte der SSV Nümbrecht in Rheinbach. Nach der deutlichen Hinspielniederlage kassierte die Mannschaft von Trainer Alex Orlov auch im Rückspiel eine richtige „Rutsche“. Katastrophal war die Deckungsleistung in der ersten Hälfte, bereits nach wenigen Minuten zog Orlov die grüne Karte, weil seine Akteure beim zwischenzeitlichen 7:2 jegliche Absprachen vergessen hatten. Doch auch in der Folgezeit trat keine Besserung ein, Hilflosigkeit war Trumpf. Die Rheinbacher Angreifer feuerten aus allen Lagen und setzten sich geschickt durch, so dass schon zur Pause die Partie praktisch entschieden war.
Unkonzentriert ging es auch nach der Halbzeit weiter, so dass sich beim 30:19 (40.) ein Desaster anbahnte. 34:23 stand es nach 50 Minuten, ehe der SSV sich nochmals aufbäumte und das Ergebnis beim 35:28 zunächst erträglicher gestaltete. Doch es war nur ein Strohfeuer, denn am Ende dominierte wieder Rheinbach und setzte mit dem 40. Treffer den Schlusspunkt eines Spiels, das man in Nümbrecht als eines „zum Vergessen“ bezeichnen wird. „Wir schaffen es einfach nicht, konstant unser Leistungspotential in mehreren Spielen hintereinander auf die Platte zu bekommen“, war SSV-Chef Jörg Weber enttäuscht.
Nümbrecht: Tim Hartmann (8), Kevin Schieferdecker (6), Stefan Ufer (4/2), Mario Jatzke (3), Mario Weißner, Nico Keyser (je 2), Markus Bitzer, Christof Bitzer, Harald Roth (je 1)




